Advent 2004 in Weiden bei Rechnitz

Die Kinder der zweisprachigen Volksschule Weiden/Rechnitz bauten gemeinsam mit Doris Veit, Djulo Tallian und natürlich dem Lehrkörper mit Direktorin Elfriede Arth sowie den Lehrerinnen Veronika Racz und Manuela Imre eine lebensgroße Krippe.

Die Vorfreude ist bereits bei allen sichtbar. Die Buben (und Onkel Djulo) kümmerten sich ums Holz, ... ... die Mädchen bastelten unter der Anleitung von Doris die Figuren. Es war gar nicht so leicht, Maria zur Krippe zu bringen. Beim Josef half sogar Bürgermeister Richard Omasits mit.
Gemeinsam wurde die Krippe ... ... eingerichtet, mit Reisig geschmückt ... ... Josefs Hirtenstab mit vereinten Kräften fixiert ... ... und dann warteten Maria und Josef nur mehr ... auf das Jesukind in der Krippe.
Die  Kirche in Weiden war bis auf den letzten Platz ... ... besetzt, als mit einer Adventfeier, ... ... zwei zweisprachigen Erzählerinnen ... ... sowie viel Gesang unter der Regie der Direktorin ... ... und musikalischer Begleitung, ...
... mit begeisterten kleinen und etwas größeren Mitspielern, ... ... Sternenkindern, die 
den Weg zur Krippe aufzeigten ...
... und einem Krippenspiel auf die besinnliche Vorweihnachtszeit hingewiesen wurde.  Nach der Feier präsentierten die Kinder die Krippe den Einwohnern und den Eltern.  Wer ging denn da auf Herbergssuche?

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Und das berichtet der Bildungsserver Burgenland im Bereich Bildungskooperationen über dieses Ereignis

In Form eines Projektunterrichts haben die Schüler der 3. und 4. Schulstufe der VS Weiden b. R. unter fachkundiger Anleitung von Frau Doris Veit und Herrn Julius Tallian in vielen Arbeitsstunden eine große festliche Krippe aus Holz mit lebensgroßen Figuren aus Heu und Stroh gebaut und vor dem Schulhaus aufgestellt.
Anlässlich einer Adventfeier am 4. Dezember wurde die Krippe den Einwohnern präsentiert.

So beschreiben die Kinder die Zeit der Erstellung:
Frau Veit hat mit uns Mädchen die Figuren gemacht, Onkel Djulo hat mit den Buben die Krippe gebaut. Es waren die Kinder der 3. und 4. Schulstufe. Frau Veit holte Stroh und andere Naturdinge.
Die Buben holten das Holz aus der Garage und Werkzeug auch. Die Buben haben das Holz gehalten und Onkel Djulo hat gebohrt. Sie durften auch alleine sägen.
Inzwischen haben die Mädchen Maria und Josef aus Heu und Stroh und alten Kleidern gemacht. Es war gar nicht so einfach, wir mussten auch Draht nehmen, sonst wären Maria und Josef umgekippt. Zum Schluss trugen wir alles hinaus vor die Schule und stellten alles auf. Wir verzierten den Stall noch mit Tannenreisig und Stroh. Frau Veit machte noch einen großen Stern und Onkel Djulo sorgte für den Strom. Jetzt ist der Stall in der Nacht auch beleuchtet.
Es schaut wirklich sehr, sehr schön aus!
Diese Stunden vergessen wir nie!!

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